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Runes of Magic

Der Wunsch nach einer fantastischen Welt lebt in vielen von uns. Als der Gott Ayvenas ihn in einem Buch niederschreibt, erwacht Taborea zum Leben: Wort für Wort entstehen so friedfertige Völker und Regionen. Bis Ayvenas ein gefährlicher Gedanke ergreift:

„Was wäre, wenn mein Buch nicht so friedlich wär?“

Dieser Gedanke verändert Ayvenas Schreiben über Taborea: Weise Menschen werden töricht, zarte Elfen brutal und gütige Zwerge gierig. Selbst einige Elemente, die Ayvenas zum Schutz Taboreas erdachte, verwandeln sich in Drachen und andere Wesen.

Ayvenas erkennt seinen Fehler und überlässt Taborea fortan sich selbst. Er zerfetzt, was er über Taborea schrieb, streut das zerrissene Buch über das Land – und beginnt so eine neue Story.

Nach Ayvenas Rückzug überfallen die Nagas die Menschen und die Elfen. Diese verbünden sich und bannen die Schlangenwesen gemeinsam hinter eine magische Barriere. Dazu verwenden sie das Elfenschwert Sichellicht und andere Objekte.

Von diesem Sieg beflügelt gründen die Völker Taboreas die alten Königreiche, um ihr Wissen zu teilen. Die Menschen interessieren dabei vor allem die Runen und Ayvenas zerfetztes Buch. Denn die Lore besagt: Mit diesen „Orakeln“ könne man die Zukunft lenken und Geschichte schreiben.

Doch je mehr die Menschen wissen, umso gieriger werden sie: Im Taumel von Magie und Macht verwandeln sich einige in Dämonen und beginnen das größte Gemetzel, das Taborea je sah: den „Krieg von Balanzasar“.

 

 

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